Whisky- und Musik-Liebhaber dürfen sich auf einen besonderen Abend freuen: Das Schaffrath-Haus lädt am 21.02.2026 um 18.30 Uhr zu einem exklusiven Whisky-Tasting unter dem Motto „Whisky meets Livemusik“ ein. Im Mittelpunkt eines genussvollen Abends steht diesmal die schottische Pub-Kultur, weltweit bekannt für gemütliches Ambiente, lebhafte Atmosphäre und eine vielfältige Getränkeauswahl – vor allen Dingen sind Pubs aber auch Treffpunkt für lokale Musiker und zentraler Bestandteil des Nachtlebens.
Diese Atmosphäre wollen die beiden Whisky-Experten Benny Simmat und Alex Leisten nun nach Alsdorf bringen. Neben acht speziell für diesen Abend ausgewählten Whiskys sorgt dabei das „Circus Spiritus Orchestra“ mit handgemachter Live-Musik für authentisches Pub-Feeling. Auch das ist kein Neuland für die beiden Referenten – neben gemeinsamen Pub-Abenden machen Alex und Benny bereits seit Jahren gemeinsam Musik, unter anderem in der für rauschende Abende bekannten Partyband „FAHRERFLUCHT“.
Ein Abend für alle Sinne – mit feinen Whiskys, guter Musik und echter Pub-Atmosphäre in Alsdorf.
Und – weil die Veranstaltung im Schaffrathhaus stattfindet – wird sie ergänzt durch lecker Häppchen und Kunst: Es sind schon einige Exponate aus der Ausstellung „Von Brennwelten und Brennweiten“ mit Angelika und Heinrich Keller und Günther Król, die am 01.03.2026 eröffnet wird, zu sehen.
Samstag 21.Februar 2026, 18:30 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Tickets sind NUR im Vorverkauf erhältlich: 85,00 € pro Person, inkl. Whiskey, Sprudel & vielen leckeren Speisen
Buchen Sie Ihr Ticket hier:
Telefon Schaffrathhaus: 02404-6767 084, oder
E-Mail: info@schaffrath-haus.com
Hinweis: Die Räumlichkeiten sind nur über Treppen erreichbar

Brennwelten und Brennweiten werden hier zu einem übergreifenden Prinzip: In den Arbeiten aller drei Positionen wird durch Energie, Formgebung und Blickentscheidung Material gestaltet und Wahrnehmung bewusst gelenkt.
Feuer und Flamme verbinden die Arbeitstechniken von Angelika und Heinrich Keller: Ohne dieses Medium wäre der Ton nicht zu seiner Härte und Dauerhaftigkeit zu führen, wäre der Stahl nicht zu formen, zu trennen und zu verbinden. Insoweit sind die Werke des Künstlerpaares in ihrem Werdegang verwandten Prozessen ausgesetzt gewesen und sind zudem ähnlichen Ursprungs, nämlich als Rohmaterial unmittelbar der Erde entnommen, als Ton oder als Erz. Stets spiegelt die Gestaltung von keramischen und stählernen Arbeiten ein von Respekt geprägtes Spiel mit den Elementen wieder.
In seiner Arbeit untersucht Günther Kròl Orte, die von Zeit, Nutzung und Verfall geprägt sind. Alte Industrieanlagen, verlassene Räume und geprägte Landschaften stehen im Fokus seiner Bildserie. Die bewusste Wahl der Brennweite bestimmt Bildwinkel, Perspektive und räumliche Wirkung. Komposition und Lichtführung strukturieren die Fotografien und machen Stimmungen wie Stille, Spannung oder Melancholie sichtbar. Krols Bilder laden zum genauen Hinschauen ein.
Ilka Habrich Spur&Echo

Sonntag 23.11. VERNISSAGE 11.30 -14.30 UHR
Geöffnet am:
29.11. 16-18 Uhr
30.11. 14-18 Uhr
06.12. 16-18 Uhr
07.12. FINISSAGE 14-18 Uhr
16:30 Uhr „Küchentrio“ (Simone Fransen- Vocals, Lothar Galle- Bass & Gitarre, Walter Kraushaar- Gitarre) spielt Interpretationen deutscher und englischer Standards sowie eigene Kompositionen. Eintritt frei
In ihren Bildern beschäftigt Ilka Habrich sich mit Phänomenen der Natur, Mensch-Natur-Interaktionen und der menschlichen Spur in der Landschaft. Angestoßen von Eindrücken und dem Erleben der Welt wird diese Thematik in der Malerei kaum bis radikal abstrahiert.
In verschiedenen Techniken wachsen Farbräume, in denen sich die Gegensätze von Licht und Dunkel, Schärfe und Unschärfe, Realität und Imagination begegnen. Die Leinwände entstehen in dünnen Farbschichtungen aus Ölfarbe. Ein Bildtitel mag dem Betrachtenden Aufschluss über einen Kontext geben, manchmal können Parallelen zu medial gehäuft präsenten Inhalten gezogen werden (Arbeiten zu Krieg, Tagebau, Klimawandel und Naturkatastrophen).
In ihren aktuellen Papierarbeiten der Werkgruppe „extracts“ und den Holzkörpern „extracts on wood“ jedoch, werden Elemente, kleine Ausschnitte, Strukturen oder auch Inhaltliches aus ihren vorherigen Bildern verarbeitet. In spontaner Improvisation entstehen daraus Arbeiten, die in gestische /lyrische Abstraktion steuern – eine Spurensuche, die kaum bis keinen Verweis mehr auf die ursprüngliche Quelle gibt.



























































































































































































































































































































































































































































































































