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Musikabend: SchlagsaitenQuantett

Musikabend im Schaffrathhaus

14. Oktober                  20 Uhr

Nach ihrem Erfolg im letzten Jahr freuen sich die vier Musiker auf den 14. Oktober, dann kommen sie zum zweiten Mal nach Alsdorf ins Schaffrathhaus – Kultur im Atelier.

Die vier passen in keine Schublade. Sie spielen instrumentale akustische Musik ohne Gesang in einer interessanten Mischung zwischen Gypsy-Swing, Latin-Pop, Flamenco und Rockmusik. Neben quicklebendig arrangierten Traditionals werden Eigenkompositionen mit einer nicht zu knappen Portion Humor und Spielfreude serviert. In der Aachener Szene haben sie sich längst eine ständig wachsende Anhängerschaft erspielt, die mittlerweile weit über die Stadtgrenzen hinausgehen. Dazu gehören seit letztem Jahr auch Fans aus Alsdorf, die nach dem Musikabend im September begeistert waren.

Schlagsaiten-Quantett das sind: Georg Palm und Holger Remmel an der Gitarre, Guido Breidt trommelt auf dem Cajon und Tom Stolpe spielt den Bass. Die Bandmitglieder sind Musiker aus der Region Aachen, die neben unzähligen Kneipenkonzerten, Auftritte beim „Aachener September Spezial“ und dem Eupener Musikmarathon vorweisen können.  2016 waren sie bereits zum dritten Mal beim Hafenfest in Hamburg präsent.

Nach dem Erscheinen ihrer ersten CD ging es steil bergauf und erfolgreiche Konzerte im In- und Ausland mit begeistertem Publikum folgten. 2015 stellten die Jungs ihre zweite CD „Gypsy-Punk“ vor mit einem dynamischen Mix aus Weltmusik und Rock. Die Anzahl ihrer Auftritte bei Kneipenkonzerten und Kleinkunstveranstaltungen bis hin zu den großen Bühnen sind mittlerweile Legendär.

Wer die Jungs vom Schlagsaiten-Quantett noch nicht kennt, hat die Möglichkeit sie am 14. Oktober im Schaffrathhaus live und hautnah zu erleben. Überzeugen Sie sich selbst!

Der Förderverein Schaffrathhaus –Kultur im Atelier freut sich sehr auf die Band und auf einen unterhaltsamen Abend. Der Erlös kommt zu 100% dem Förderverein des Schaffrathhauses zugute.

Ticketpreis 20,- €,  inkl. Begrüßungsgetränk und lecker Häppchen

Reservierungen unter Tel.: 02404 6767084

Per Mail: info@schaffrath-haus.com

oder in der Buchhandlung Thater, Luisenstraße 9

 

Musikabend The Klazz Duo – Fotos

Am 20. Mai 2017 begeisterte The Klazz Duo

Was für ein Abend – Franz Brandt am Piano und Johannes Flamm, Saxophon und Klarinette, spielten Klassik und Jazz in einer genialen Kombination. Zum Schluss gab es „Standing Ovations“ für die Musiker. Und ein ganz dickes Lob für das Team vom Förderverein!

Der Förderverein sagt Danke und wir freuen uns auf das versprochene Wiedersehen mit Franz Brandt und Johannes Flamm!

Fotos: Dietmar Busch

Ausstellung Blickfänger – Gruppenausstellung

Im Rahmen des internationalen Kunstprojekts „Pillars of Freedom“ von Alfred Mevissen, stellen acht beteiligte Künstler zur Zeit im Schaffrathhaus ihre Werke aus:

Alfred Mevissen, Dieter Eichelmann, Alexander Göttmann, Henriette Echghi-Ghamsari, Beate Bündgen, Gabi Schmertz, Leo Horbach und Willi Arlt

Am Abend zuvor fand noch ein Künstlertreffen statt mit leckerem Essen…und die Gruppe KOTATKU,  koreanische Tanz- und Trommelkunst wünschte den Künstlern für ihr Projekt viel Glück!

Fotos: Dietmar Busch und Heiner Erven

Musikabend mit Oliver Wessel

„Sommerzeit wir sind bereit…“ so hieß unser erster Musikabend in 2017.

Mit Oliver Wessel begrüßen wir in unserer Region einen nahezu unbekannten Pianisten. Einige werden ihn von der Vernissage „Feuer und Flamme“ von Angelika und Heinrich Keller im November vergangenen Jahres im Schaffrathhaus kennen. Womöglich auch von Vernissagen in Übach-Palenberg und im Kreis Heinsberg. Seit 2014 lebt der gebürtige Paderborner mit seiner Frau und drei Katzen in Heinsberg-Lieck und arbeitet als freier Journalist und Fotograf.

Oliver Wessel fällt musikalisch vor allem durch seine Art der Darbietung auf. Er liebt die freie Improvisation, spielt nur selbst komponierte Stücke. Seine Musik entsteht während des Spielens. Bereits mit vier Jahren erhielt er Klavierunterricht, kloppte mit 16 die Noten „in die Tonne“, um nach sechs Jahren Spielpause seine Leidenschaft für das Instrument und die freie Improvisation zu entdecken. „Meine Konzerte entstehen spontan, aus dem Bauch heraus“, sagt Oliver Wessel. „Ich komme rein, rücke das Klavier zurecht und lege einfach los.“

Und so war es auch und den Zuschauern hat es sehr gefallen.

…dazu gab es noch lecker Häppchen vom Förderverein.

Fotos: Dietmar Busch

Kunst & Kulturkalender 2017

Unser Veranstaltungskalender steht und der neue Flyer ist fertig. Das erwartet sie im Schaffrathhaus- Kultur im Atelier:

05. –  19. März  – Ausstellung „Schaffrath und die Barbarakapelle“

Algirdas Milleris, Fotografie

25. März     20 Uhr  –  Ein Abend mit Oliver Wessel am Klavier

Sommerzeit, wir sind bereit – Pianomusik und lecker Essen

02./ 08./09. April  – Ausstellung „Blickfänger“

Im Rahmen des Projekts „Pillars of Freedom“ präsentieren wir eine Gemeinschaftsausstellung von:  Gabi Schmertz, Leo Horbach, Beate Büntgen, Dieter Eichelmann, Willi Arlt, Alfred Mevissen

30.04. – 14. Mai – Ausstellung „en Passent“

Renate Remy, Digitale Bildkunst

20. Mai – 20 Uhr

Musikabend mit Franz Brandt und Johannes Flamm

11. -25. Juni  – Ausstellung „Entwicklungen“

Willi Lemke, Metallplastiken und Wandobjekte

25. – 27. August  – Offene Alsdorfer Atelierhäuser OAAH

Veranstalter: Kunstverein Alsdorf und

Alsdorfer Stadtmagazin undsonst?!

14. Oktober 20 Uhr – SchlagsaitenQuantett

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05. – 19. November – Ausstellung „Zerrissen zwischen Stadt und Symbiose“

Kiki Bragard, Malerei

02. Dezember – Dieter Kasparis Blues Bajásch

…Blues kann auch weihnachtlich sein!“

Kartenreservierung:

02404 6767084 oder info@schaffrath-haus.com

KrimiJazzer waren zu Gast

Am 18. November war es soweit und die KrimiJazzer kamen bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ins Schaffrathhaus. Wieder ein sehr schöner Abend!

Die KrimiJazzer  sind der Bühnenhörspieler Wolfgang Rosen und die Band Just4Fun mit Gerd Palmen (Bass), Ludwig Breuer (Schlagzeug), Klaus Förster und Walter Zander (Gitarre).

Schwungvoller Jazz und spannende Krimis begeisterten das Publikum.

Fotos: Dietmar Busch

Feuer und Flamme

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„Feuer und Flamme“ verbinden die Arbeitstechniken von

Angelika und  Heinrich Keller:

Ohne dieses Medium wäre der Ton nicht zu seiner Härte und Dauerhaftigkeit zu führen,wäre der Stahl nicht zu biegen, zu formen oder zu trennen. Insoweit sind die Werke der beiden Künstler in ihrem Werdegang verwandten Prozessen ausgesetzt gewesen und sind zudem ähnlichen Ursprungs, nämlich als Rohmaterial unmittelbar der Erde entnommen, als Ton oder als Erz.

Angelika Keller – Keramikbildhauerin

Angelika Keller stammt aus Übach-Palenberg, lebt und arbeitet seit mehr als 30 Jahren auf einem mehr als 200 Jahre alten Bauernhof in Aldenhoven. Meist verwendet sie grob schamottierten Ton für ihre Werke und verarbeitet ihn unter Einsatz verschiedener Techniken, die sie gerne kombiniert und dabei immer wieder andere Materialen mit einfließen lässt.

Das sind meist Fundstücke aus der Natur oder vergessene und aufgegebene „Zivilisationsgegenstände“, die so Teil einer neuen Schöpfung werden. Ihre Arbeiten sind oft von mystischer, archaischer, tierischer oder menschlicher Gestalt oder einzigartige Mischwesen, die heiter oder nachdenklich stimmen, die berühren oder auch abstoßen, wie z.B. die „Höllenhunde“, der „Rattenschwarm“ oder der „Rabenvater“.

Dies führt den Betrachter häufig zu einem Nachdenken und in der Folge zu einem Dialog mit dem Werk. Angelika Keller vertritt die Meinung, dass „Kunst bewegt“ – wen oder was auch immer …

Im Atelier entstehen Werke von der Kleinplastik bis hin zu raumgreifenden Arbeiten für den öffentlichen Raum, hierzu beispielhaft erwähnt: „Fischstele“, ein Kreisverkehrsgestaltung am Blausteinsee, Eschweiler „Wächter“, eine Stele im Park von Schloss Zweibrüggen, Übach-Palenberg „Prinzofant“, die Teilnahme an einem weltumspannenden Projekt mit dem Titel „Elephant-Parade“, welches sich der Arterhaltung freilebender Elefanten verschrieben hat. Angelika Kellers Werk ist in der Luxemburger Innenstadt dauerhaft aufgestellt.

Heinrich Keller – Stahlbildhauer

Heinrich Keller, 60 Jahre alt, stammt aus Alsdorf bei Aachen und lebt in Aldenhoven. Seit mehr als 25 Jahren setzt er sich mit der künstlerischen Bearbeitung von Stahl auseinander und wendet dabei die archaisch anmutende Technik des klassischen Brennschneidens an, wovon die bisweilen schroffen Konturen seiner Arbeiten zeugen. Daneben bedient er aber auch anderer Techniken des Trennens und der Formgebung und setzt hierbei gewonnene Elemente später zu einem Objekt zusammen, bisweilen versetzt mit Fundstücken, die von einem früheren Leben in gänzlich anderer Verwendung erzählen könnten.

Während die durch Brennschneiden entstandenen Arbeiten in der Reduzierung ihrer Form bisweilen symbolisch anmuten, kommen die zusammengefügten Werke eher detailliert, ja bisweilen spielerisch daher. Manche dieser jüngeren Arbeiten möchten, dem Motiv oder dem Titel inneliegend, eine Aussage treffen, keineswegs im Sinne einer Belehrung sondern vielmehr als höfliche Anregung, sich mit der Arbeit gedanklich ein wenig zu beschäftigen, bisweilen in erheiternder Weise oder auch nachdenklich stimmend, wenn menschliche Vorlieben und Gewohnheiten oder gar Laster ebenso skizziert werden wie die großen Probleme unserer Zeit.

Heinrich Keller vertritt die Meinung, dass die Kunst sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte und dass weder das Werk noch der Kunstschaffende sich selbstbespiegelnd in den Mittelpunkt rücken sollten.

Kunst ist, will sie mehr als nur Dekoration sein, ein Medium, das Gedanken, Anstöße und Botschaften transportieren kann. Gerade in einer Zeit des kollektiven Hinnehmens unheilfördernder Entwicklungen, von Verantwortlichen oft nur mit einer Erklärung vermeintlicher Betroffenheit belegt, kann gerade die Kunst sich die Freiheit nehmen, die Dinge ins Licht zu rücken, damit sie beachtet und betrachtet werden.

Die Krimi-Jazzer wieder zu Gast im Schaffrathhaus

 

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Der nächste Benefizabend im Schaffrathhaus steht an. Begonnen hat das Schaffrathhaus seine Veranstaltungsreihe im Januar 2016 mit den Krimi – Jazzern und eben diese beenden in 2016 die kulturellen Veranstaltungen.

Der Bühnenhörspieler Wolfgang Rosen und die Band Just4fun sind die Krimi – Jazzer. Sie präsentieren spannende und humorvolle Kriminalgeschichten in Hörspielatmosphäre mit viel Live-Musik.

Wolfgang Rosen, der Bühnenhörspieler, erzählt die Krimis, schlüpft in die einzelnen Figuren und sorgt für die Klangkulisse mit vorproduzierten Tonkollagen. Die Band begleitet und untermalt die Geschichten musikalisch. Die aus vier pensionierten Lehrern bestehende Band spielt und singt darüber hinaus zwischen den einzelnen Kurzgeschichten.

Die Krimi -Jazzer lieben bei ihren Live-Hörspielen die Nähe zum Publikum, daher ist das Schaffrathhaus wie geschaffen für die Bühnenpräsenz der Künstler und ihre Interaktion mit dem Publikum.

Freuen Sie sich auf Schurken, schräge Typen, Detektive und gute Musik.

Und wie immer sind ein Begrüßungsgetränk und spannende Häppchen im Eintrittspreis inbegriffen

Termin: 18.11.2016

Ort: Schaffrathhaus, Theodor-Seipp-Str. 118, 52477 Alsdorf

Uhrzeit: 20 Uhr

Eintrittspreis: 20,00€

Karten: Buchhandlung Thater, oder im  „undsonst“ Büro. Tel.: 02404 8476

Neue Chorfenster für die Grabeskirche St. Josef in Aachen

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Liebe Mitglieder, liebe Kunstfreunde,

wir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der neuen Chorfenster, die nach Entwürfen von Ludwig Schaffrath in der Grabeskirche St. Josef verwirklicht werden konnten.

Am Sonntag, den 06.11.2016 um 15 Uhr, erläutert der Kunsthistoriker Dr. Dirk Tölke die Fenster in der Grabeskirche. Es wird kein Eintritt erhoben. Durch die Realisierung der Chorfenster ist die gesamte Verglasung in St. Josef nach Entwürfen von Ludwig Schaffrath gestaltet. Die Fenster entstanden in einem Zeitraum von 1971 – 1982 und 2016, (Entwurf 2006).

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Für das Schaffrathhaus

Ursula Schaffrath-Busch

SCHLAGSAITENQUANTETT

 

 

Am Samstag, den 24. September 2016 um 20 Uhr war es soweit: die vier Jungs vom Schlagsaitenquantett hatten ihren Auftritt  im Schaffrathhaus-Kultur im Atelier.

Die Fotos sprechen für sich, beste Stimmung und das Publikum war begeistert.

Fotos: Wilfried Schüller

DIETER KASPARIS BLUES BAJASCH

Leider müssen wir die geplante Veranstaltung am 03. Oktober 2016 um  11.30 Uhr im Schaffrathhaus-Kultur im Atelier absagen.

Der Künstler hat aus persönlichen Gründen abgesagt. Bereits gekaufte Tickets können im Redaktionsbüro der „undsonst?!“ zurück gegeben werden ( Sie erhalten Ihren Ticketpreis zurück) oder Sie haben die Möglichkeit diese gegen eine andere Veranstaltung zu tauschen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: Tel: 02404 / 8476

oder im Redaktionsbüro: Dornbuschweg 2, 52477 Alsdorf

 

 

Schlagsaiten-Quantett im September

Samstag, den 24. September 2016  –  20 Uhr

Die vier passen in keine Schublade. Sie spielen instrumentale akustische Musik ohne Gesang im Spannungsfeld zwischen Gypsy-Swing, Latin-Pop, Flamenco und Rockmusik. Neben quicklebendig arrangierten Traditionals werden Eigenkompositionen mit einer nicht zu knappen Portion Humor und Spielfreude serviert.

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Foto: Stefanie Müller-Krähling

Schlagsaiten-Quantett sind: Georg Palm (Gitarre), Holger Remmel (Gitarre), Guido Breidt (Cajon), Tom Stolpe (Bass). Die Bandmitglieder sind Musiker aus der Region Aachen, die neben unzähligen Kneipenkonzerten, Auftritte beim „Aachener September Spezial“, Eupener Musikmarathon, Hafenfest in Hamburg oder dem größten Straßenmusikfestival in Würzburg vorweisen können. 2015 stellten die Jungs ihre zweite CD „Gypsy-Punk“ vor mit einem dynamischen Mix aus Weltmusik und Rock.

Der Förderverein Schaffrathhaus freut sich schon jetzt auf einen interessanten Abend mit dem Schlagsaiten-Quantett.

Ticketpreise: 20,- Euro inkl. verschiedener kulinarischer Leckerbissen und ein Begrüßungsgetränk

VVK: Buchandlung Thater, Luisenstraße 9, Alsdorf

„undsonst?!“ Büro,  Dornbuschweg 2,  Alsdorf  – Tel: 02404 8476

Frühschoppen mit Jürgen Beckers

Nee, wat war dat wieder schön…

Unser Lokalmatador Jürgen Beckers hat am Sonntag, den 26. Juni das Schaffrathhaus – Kultur im Atelier wieder gerockt. Volles Haus, tolle Stimmung und ein super Publikum. Das Team vom Förderverein Schaffrathhaus hatte wieder viel Spaß.
Ein dickes Dankeschön an Jürgen Beckers und Harald Claßen.

P.S: Danke an Wilfried Schüller für die schönen Fotos

Ausstellung – Anne Blass „Im Fluss“

Am Sonntag, den 05. Juni 2016 war es endlich soweit und Alfred Sonders, Bürgermeister der Stadt Alsdorf eröffnete pünktlich um 17 Uhr die  Ausstellung  „Im Fluss“ von der Künstlerin Anne Blass. Viele Kunstinteressierte kamen am dem sonnigen Nachmittag zur Vernissage ins Atelier.

Der Förderverein Schaffrathhaus-Kultur im Atelier freut sich darüber, dass mit Anne Blass diesmal eine Künstlerin aus Alsdorf präsentiert werden kann: Alles ist im Fluss, verändert sich und wird neu! Das Thema der Ausstellung ist spannend und die Kunstobjekte passen besonders gut zu Kultur im Atelier – denn auch hier ist alles im Fluss, Dinge verändert sich und werden neu!  Das ehemalige Atelier von Ludwig Schaffrath mit neuem Leben zu füllen ist unser Ziel.

Im Namen des Fördervereins Schaffrathhaus-Kultur im Atelier begrüßte Birgit Becker-Mannheims (Vorsitzende des Fördervereins) die Besucher. Franz-Josef Kochs (Vorsitzender des Kunstverein Alsdorf und Mitglied im Förderverein) hielt die Einführung in die Ausstellung. Er hat in Zusammenarbeit mit Anne Blass das Konzept der Ausstellung geplant und sie tatkräftig unterstützt. Ein großes Dankeschön geht an Marina Brants, sie ist ebenfalls Mitglied im Förderverein Schaffrathhaus. Sie hat im Vorfeld mit Anne Blass die Ausstellung so wunderbar vorbereitet und mit ihr einen eigenen Ausstellungskatalog gestaltet. Die Besucher waren beeindruckt und interessante Gespräche folgten. Überzeugen Sie sich selbst, die Ausstellung ist noch an den nächsten beiden Wochenenden zu sehen und die Künstlerin ist anwesend.

Öffnungszeiten:

Sa:  11.  Juni von 14 – 17 Uhr, So: 12. Juni von  15 – 18 Uhr

Sa: 18. Juni  von 14 – 17 Uhr, So: 19. Juni von  15 – 18 Uhr

 

Führungen zu Schaffrath-Fenstern in Aachen

In Zusammenarbeit mit dem Aachener Kunsthistoriker Dr. Dirk Tölke, der Professor Ludwig Schaffrath auch persönlich kannte, bieten wir für 2016 Führungen zu Werken Schaffraths im öffentlichen Raum an.

1. Termin   – 28. Mai 2016 – Aachen

Grabeskirche St. Josef und den Hohen Dom zu Aachen. Dr. Dirk Tölke erläutert dort die Fenster von Ludwig Schaffrath. Im Dom werden auch die Fenster in der Matthiaskapelle zu sehen sein, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Kreuzgang

2. Termin 25. Juni 2016 – Alsdorf

Kirche Mariä Heimsuchung in  Alsdorf-Schaufenberg, Martin-Luther in Alsdorf-Mitte und die Immanuelkirche in Alsdorf-Busch

3. Termin  29. Oktober 2016 – Eschweiler

Besuch der Kapelle im Sankt Antonius Hospital und Besuch der Pfarrkirche St. Antonius in Eschweiler-Röhe

Dauer ca. 3 – 3,5 Std.
Der Kostenbeitrag beträgt 10,00€
Um Anmeldung wird gebeten unter 02162 30826 oder unter info@schaffrath-haus.com.

Die neuen Flyer liegen jetzt bereit:

Kirchenführungen-2016-final (Seite 02)

Katja Ploetz RE-FLE-XI-ON

Am Sonntag, den 28. Februar fanden zahlreiche Besucher und Kunstinteressierte den Weg ins Atelier und kamen zur Vernissage. Diese  eröffnete Ulla Schaffrath-Busch vom Förderverein Schaffrathhaus-Kultur im Atelier und sie freute sich besonders  über die Ausstellung von Katja Ploetz, denn die Künstlerin studierte Glasgestaltung an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart bei ihrem Vater, Professor Ludwig Schaffrath und wurde seine Meisterschülerin.

In ihren Arbeiten lotet sie das Zusammenspiel der Farbtöne und Farbnuancen aus und erschafft durch Strukturen im und auf dem Glas, sowie auf der Leinwand verschiedene Ebenen, die zum Vorschein kommen oder verdeckt werden. Als Gastredner begrüßte Friedhelm Krämer von der Stadt Alsdorf die Gäste und Dr. Phil. Dirk Tölke übernahm die Einführung zur Ausstellung.

Das musikalische Rahmenprogramm wurde von Katja Ploetz ebenfalls gestaltet. Dosflamencas, das sind die Sängerin Felicia und Katja La Paquita an der Gitarre. Seit 30 Jahren spielt Katja Ploetz Gitarre, ihre Basis war zunächst klasssiche Gitarre, bevor sie sich mehr und mehr dem Flamenco widmete.

Die Ausstellung ist an folgenden Tagen geöffnet:

Samstag, den 05. März  von 14-17 Uhr

Sonntag, den 6. März von 15-17 Uhr

Samstag, den 12. März von 14-17 Uhr

Sonntag, den 13. März von 15-17 Uhr – die Künstlerin ist anwesend

Text, Fotos: Birgit Becker-Mannheims

Thomas Becker „Alte Böse Lieder“

Plakat-BeckerEin Richter im Ruhestand trägt »böse« Lieder von Georg Kreisler vor, dabei begleitet er sich selbst mit E-Piano und Akkordeon, und das in den Räumen des Schaffrathhauses! Wieder eine ganz besondere Veranstaltung, zu der der Förderverein Schaffrathhaus am 08. April einlädt.  Der Förderverein freut sich sehr, dass Thomas Becker sich zu einem Auftritt im Museum bereit erklärt hat und mit dieser Benefizveranstaltung die Anliegen des Vereins unterstützt. Mit ihm konnte erneut ein Künstler gewonnen werden, der anspruchsvolle »Kultur um Atelier« – das Leitmotiv des Fördervereins – in diesem ganz besonderen Ambiente quasi »hautnah« darbieten wird.

Bei seinem Auftritt am 8. April wird Thomas Becker den Besuchern in einem vielseitigen Programm den Menschen und den Künstler Georg Kreisler vorstellen, biographisches sowie Beispiele des vielseitigen Schaffens nicht nur in musikalischer, auch in literarischer Hinsicht. Dabei wird er sich selbst mit Akkordeon und E-Piano (das den Räumlichkeiten geschuldet ist – in der Regel spielt Thomas Becker Klavier) begleiten.

Wie gewohnt, legt sich der Förderverein auch bei dieser Veranstaltung kulinarisch ins Zeug und bietet kleine delikate Häppchen an…

»Ich bin makaber, schauerlich doch andererseits ganz nett« so beschrieb sich Georg Kreisler selbst in einem seiner Lieder. In den 60er Jahre tourte der Künstler durch den deutschsprachigen Raum und stieß zunächst vor allem bei der rebellierenden 68er Generation auf große Resonanz. »Tauben vergiften im Park« aus seinem »Frühlingslied« ist eines der ältesten seiner Chansons und wohl der Klassiker Kreislers. Absurde Situationen, makaber geschildert, mit Witz und Komik, dabei begleitete er sich virtuos selbst am Klavier. Das Publikum liebte seinen schwarzen Humor, schätzte ihn aber vor allem wegen seiner kabarettistischen Stücke. Dabei war Kreisler ein vielseitiger Künstler, ein Meister der Sprache und der Musik. Begabter Musiker, der er war, studierte er in Wien Musik. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft emigrierte er, gerade mal 16 Jahre alt, nach dem »Anschluss« Österreichs an Nazideutschland mit seinen Eltern in die USA und konnte sein Studium nicht zu Ende führen. Nach seiner Rückkehr aus den USA nach Wien realisierte er bitter, dass die ehemaligen Nazis weiterhin angesehene Bürger der Gesellschaft waren, während man ihn während seines Exils ausgebürgert hatte. »Wie schön wäre Wien ohne Wiener«, »Der Tod, das muss ein Wiener sein« – Lieder wie diese drücken seine Ambivalenz, seine Hassliebe zur seiner ehemaligen Heimat aus, die sie ihm nie wieder geworden ist.

Thomas Becker beschäftigt sich seit Anfang der 70er Jahre mit Georg Kreisler und seinem Werk. Zuvor war der Künstler in Deutschland nur wenigen bekannt, die 68er Generation zeigte sich offener den schwarzhumorigen Chansons gegenüber. Seine Sammlung begann Thomas Becker direkt mit der ersten LP »Everblacks«, viele weitere folgten inzwischen. Sofort gefielen ihm die makabren, skurilen, zynischen, dabei aber auch lustigen Texte, die in späteren Schaffensjahren politischer, schärfer, wurden, ohne ihre Skurrilität einzubüßen. 2001 konnte er Kreisler persönlich erleben, bei einem Auftritt im Aachener Einhard-Gymnasium. Er tritt noch nicht lange in der Öffentlichkeit auf – seine Familie und Freunde, Bekannte hatten ihn angesichts seiner Vorführungen im privaten Kreis begeistert dazu ermuntert, und »vor zwei Jahren fand ich endlich den Mut«.

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt wurden 40-50 Besucher Gäste erwartet, es kamen knapp 120 Interessierte. Seit drei Jahren befindet er sich im Ruhestand, der ehemalige Richter am Aachener Verwaltungsgericht. Mit Georg Kreisler beschäftigt er sich bereits seit Jahrzehnten intensiv. Die Pensionierung bietet ihm jetzt mehr Zeit, sich seinen künstlerischen Hobbies widmen: Bereits 2007 begab er sich als Schauspieler auf die Bühne, zunächst am Stadttheater, inzwischen arbeitet er mit beim Chaos-Theater im Aachener Ostviertel. Mit seiner Band »Clocharles« hat er Auftritte, demnächst im April im »Burtscheider Kapellchen« mit »Kabarettet die Liebe«.

Also lassen Sich diese Gelegenheit nicht entgehen, Thomas Becker mit Georg Kreisler an diesem Abend zu erleben, quasi hautnah – Sie werden es nicht bereuen!

Ausstellung Katja Ploetz

In Ihren Arbeiten lotet sie das Zusammenspiel der Farbtöne und Farbnuancen aus und erschafft durch Strukturen im und auf dem Glas, sowie auf der Leinwand verschiedene Ebenen, die zum Vorschein kommen oder verdeckt werden.

Der Förderverein Schaffrathhaus-Kultur im Atelier freut sich über die Ausstellung von Katja Ploetz im Atelier, denn die Künstlerin studierte Glasgestaltung an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart bei Professor Ludwig Schaffrath und wurde seine Meisterschülerin.

 

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Die Krimmi-Jazzer waren zu Besuch

Unsere erste Veranstaltung in 2016 startete mit dem Besuch der Krimi-Jazzer. Das Schaffrathhaus – Kultur im Atelier war bis zum letzten Platz gefüllt und die Stimmung war gut. Der Förderverein bedankte sich besonders bei den Künstlern, die auf ihre Gage verzichteten und somit die Arbeit im Atelier unterstützen.

Die Krimi-Jazzer, das  sind der Bühnenhörspieler Wolfgang Rosen und die Band Just4Fun – mit Klaus Förster und Walter Zander an der Gitarre,  Bassist Gerd Palmen und am Schlagzeug Ludwig Breuer. Sie mögen den Rock aus den 60er und 70er Jahren, Rythm and Blues, Bossa Nova und Jazz. Breit gefächert ist ihr Repertoire.

Zusammen präsentieren sie mit Humor und Musik spannende Krimis der 1940 und 50er Jahre. Bei diesem Hörspiel-Konzert wird die Live-Musik in die Krimi-Erzählung integriert. Während die Band für die Musik sorgt, erzählt Wolfgang Rosen die Geschichte und sprach die einzelnen Figuren der Handlung. Spannung auf der einen und  Jazz vom Feinsten begeisterte das Publikum. Wie immer gab es in der Pause lecker Häppchen…

Die Krimi – Jazzer

Der nächste Benefizabend steht an, zu Besuch kommen die Krimi-Jazzer.

DER BÜHNENHÖRSPIELER und die Band Just4fun sind die Krimi-Jazzer! Sie präsentieren spannende und humorvolle Kriminalgeschichten in Hörspielatmosphäre und mit viel Live-Musik.

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Wolfgang Rosen, der Bühnenhörspieler, erzählt die Krimis, schlüpft in die einzelnen Figuren und sorgt für die Klangkulisse mit vorproduzierten Toncollagen. Die Band begleitet und untermalt die Geschichten musikalisch. Die aus vier pensionierten Lehrern bestehende Band  spielt und singt darüberhinaus zwischen den einzelnen Kurzgeschichten. Die Krimi-Jazzer lieben bei Ihren Live-Hörspielen die Nähe zum Publikum. Das Schaffrathhaus ist also wie geschaffen für die Bühnenpräsenz der Künstler und ihre Interaktion mit dem Publikum. Freuen Sie sich auf Schurken, Detektive, schräge Typen und gute Musik.

Die Krimi-Jazzer jedenfalls freuen sich auf das Schaffrathhaus…

…und wie immer gibt es ein Begrüßungsgetränk und spannende Häppchen.

Karten: Buchhandlung Thater in Alsdorf, undsonst?! Büro Tel: 02404 8476 und in der Buchhandlung Katterbach in Herzogenrath-Mitte und Kohlscheid.

 

Dieter Kaspari´s Blues Bajásch

Blues-Abend im Schaffrathhaus. Der Förderverein  Schaffrathhaus- Kultur im Atelier, präsentierte am 27. November Dieter Kaspari´s Blues-Bajásch.

Dieter Kaspari (Gitarre und Sänger) und Uwe Böttcher (Geige und Kontrabass) waren nicht zum ersten Mal bei uns. Das aufeinander eingespielte Duo kam als Trio. Neu dabei ist die Musikerin Sonja Michor und sie brachte mit ihrer Querflöte und Gesang einen neuen, frischen Wind ins Spiel. Das Publikum war begeistert. Drei Stunden vergingen wie im Flug, mit Öcher Mundart gemixt mit traditionellen Blues-Klassikern.

In der Pause gab es wie immer leckere Häppchen, präsentiert vom Förderverein. Die Zuschauer kamen in den Genuss eines außergewöhnlichen, musikalischen Abend in der stimmungsvollen Atmosphäre des Schaffrathhauses.

(für den Förderverein Birgit B.-Mannheims)

Fotos: Wilfried Schüller

 

27. November 2015 – 20 Uhr Dieter Kaspari´s Blues Bajásch

Aus dem Duo ist nun ein Trio geworden: Uwe Böttcher, Sonja Mischor und Dieter Kaspari sind Dieter Kaspari’s Blues Bajásch. Öcher Mundart gemixt mit traditionellen Blues-Klassikern.

Genießen Sie einen musikalischen Abend in der außergewöhnlichen und stimmungsvollen Atmosphäre des Schaffrathhauses.

Plakat-BluesBajaschInmitten der Zeugnisse des Lebens und Wirkens des bedeutenden Alsdorfer Künstlers, Ludwig Schaffrath, bietet dieses Ambiente einen tollen Rahmen für einen Konzertabend. Dazu werden kleine kulinarische Leckerbissen, köstlich zubereitet und dekorativ präsentiert, alles ehrenamtlich von den Aktiven des Vereins organisiert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen schöne Veranstaltung

Karten: Buchhandlung Thater, Luisenstraße 9 und im »undsonst?!« Büro, Dornbuschweg 2, Alsdorf

Ticketpreis: 30,- Euro p.P. inkl. Begrüßungsgetränk und kulinarischer Leckerbissen

Frühschoppen mit Jürgen Beckers

Vielen Dank sagt der Förderverein Schaffrathhaus-Kultur im Atelier an die Künstler Jürgen Beckers und Harald Claßen für diesen wunderschönen Sonntagvormittag.

Es war eine tolle Vorstellung mit einem super Puplikum! Wir hoffen es hat Ihnen genauso viel Spaß gemacht wie uns und darum freuen wir uns auf ein Wiedersehen im Atelier.

Fotos: Wilfried Schüller, Birgit Mannheims

Ludwig Schaffrath, Arbeiten aus den 60er Jahren

Im Zuge der Offenen AlsdorferAtelierHäuser zeigte das Schaffrathhaus in der Ofdener Theodor-Seipp-Straße Kunstwerke von Ludwig Schaffrath aus den 60er Jahren. Diese Ausstellung wird noch bis Oktober dieses Jahres nach Anmeldung oder zu den angegebenen Besichtigungsterminen zu sehen sein.

Nachdem Ludwig Schaffrath zu Beginn der 60er Jahre mit großflächigen Arbeiten im öffentlichen Raum, zumeist in Kirchen sehr beschäftigt war, schuf er ab 1964 auch wieder autonome Arbeiten zu Ausstellungszwecken. Eine Auswahl dieser Arbeiten ist nun im Atelier zu sehen. Darunter sind auch Glasarbeiten aus dieser Zeit.

Zum Beispiel fünf  Musterfenster für den Kreuzweg im Aachener Dom. Obwohl es Bedenken des Denkmalschutzes gab, wurde Schaffrath 1962 der Auftrag erteilt, die 32 kriegszerstörten Fenster des Kreuzganges zu gestalten. Dies war für seinen Durchbruch die entscheidende Arbeit. Er arbeitete ausschließlich mitfarblosen und weißlichen Opal- und Opakgläsern. Die Bleiruten beherrschen das Bild. Waren Bleiruten für andere Künstler eher notwendiges Übel, so sind sie in Schaffraths Fenstern, bestimmender Bestandteil.

Die Arbeiten an den Fenstern nahmen drei Jahre in Anspruch, sie sollten 1965 feierlich eingeweiht werden. Aus diesem Anlass begann er mit Entwürfen für Priestergewänder, die vom prunkvollen Ornat mit dekorativer Wirkung zu einer einfachen, klaren Gestaltung finden sollten, die als Ausdruck dieser Zeit in moderne Kirchenräume pass-ten.  Entwürfe der ersten Messgewänder sind in der Ausstellung zu sehen.

Außerdem kam Anfang der 60er Jahre das Lukasacryl auf den Markt, welches die Vorzüge von Aquarell- und Temperafarben verknüpft.

Mitte der 60er Jahre entstanden zahlreiche Arbeiten aus Acrylfarbe, die Schaffrath gerne mit Ölfarbe mischte. Typisch, nicht nur für diese Arbeiten, sind die organischen Strukturen, die diese Arbeiten beherrschen, ebenso wie die erdfarbene bis hin zu schwarzer Farbgebung.

Seine Arbeiten sind nicht Abbildung eines konkreten Gegenstandes, sondern vielmehr aus der abstrahierenden Vorstellung des Künstlers entstanden. Des weiteren zeigt das Schaffrathhaus Arbeiten mit Tusche und Aquarellfarben, zum Teil schwarz-weiß, aber auch sehr farbintensiv, die unter Zuhilfenahme von Spritzpistole, Wellpappe und  Schwämmen entstanden sind. Einige sind mit Kreide und Buntstift nachbearbeitet.

Alle Termine finden Sie unter Führungen.

Er ist wieder da – und „et jeht ihm jut“…Jürgen B. Hausmann

Über die Zusage von Jürgen Beckers, alias Jürgen B. Hausmann freute sich der Förderverein des Schaffrathhauses – Kultur im Atelier besonders.

Heute war es dann soweit,  Jürgen B. Hausmann stellte  sein neues Programm im Schaffrathhaus vor und er sagt von sich selbst:  „Et jeht mir gut! Ich freue mich hier zu sein.“

Mit seinem musikalischen Partner Harald Claßen sorgte Jürgen B. Hausmann für einen unterhaltsamen Sonntagmittag.

Und es war für alle  eine gelungene Premiere. Das Publikum war begeistert.

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Fotos: B. Mannheims

 

Finissage – Matinée

Am kommenden Sonntag, den  31. Mai 2015 findet im Rahmen der Ausstellung von Karl von Monschau eine Finissage – Matinée statt.

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Beginn: 11:30 Uhr

Höhepunkt ist die Benefiz-Auktion!

Hier einige Werke von Karl von Monschau, die für die Benefiz-Auktion zu Gunsten des Schaffrathhaus – Kultur im Atelier in die Auktion gehen:

„Store Front“, 2013, Foto/Unikatdigitaldruck
29 x 19 cm, mit Passepartout und Metallrahmen 50 x 40 cm

*100% für den Verein!

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„Ich bin stolz, ein Bild zu sein“, 2014, Acryl auf Leinwand
30 x 40 cm

*100 % zu Gunsten des Vereins!

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„Opferanode“, 2011, Eisenpulver auf Karton
mit Passepartout und Metallrahmen 41 x 51 cm

*100 % zu Gunsten des Vereins!

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„Landolt, 7 Uhr“, 2010, Öl auf Leinwand
20 x 20 cm

*100% zu Gunsten des Vereins!

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Weitere Informationen bei facebook: Karl von Monschau

Pressebericht:

www.alsdorfer-stadtmagazin.de/pdf/undsonst-Ausg-64.pdf

(auf Seite 44)

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis/karl-von-monschau-auf-hausbesuch-im-schaffrathhaus-1.1075713

Ausstellung – Karl von Monschau „Hausbesuch“

Karl von Monschau im Schaffrathhaus

Vom 26. April bis zum 31. Mai 2015 präsentiert der Förderverein des Schaffrathhaus – Kultur im Atelier die erste Ausstellung im Haus.

Karl von Monschau „Hausbesuch“

Mit der Vernissage am Sonntagmorgen den 26. April fanden mehr als 100 Besucher und Kunstinteressierte den Weg ins Atelier. Mit der Ausstellung „Hausbesuch“ feierte Karl von Monschau gleichzeitig seinen 71. Geburtstag in den Atelierräumen des bedeutenden Alsdorfer Künstler Ludwig Schaffrath. Fünfzig Jahre zuvor bezog Karl von Monschau sein erstes Atelier in der Aachener Monheimsallee, in dem er autodidaktisch seine Künstlerlaufbahn begann.

Die Begrüßung der Zahlreichen Gäste übernahm Ursula Schaffrath-Busch, Tochter von Ludwig Schaffrath, der stellvertr. Bürgermeister der Stadt Alsdorf Heinrich Plum und StädteRegionsrat Helmut Etschenberg, der auch Schirmherr der Veranstaltung ist.

Prof. Dr. Wolfgang Becker, Kunsthistoriker und ehemaliger Leiter des Ludwig Forums für internationale Kunst in Aachen hielt die Einführung.

Bilder auf Papier und Leinwand, Objekte und Instalationen werden präsentiert und die Besucher können sich sowohl auf bekannte Werke freuen aber auch auf neue Stücke.

Die Ausstellung ist jeweils an den Wochenenden samstags in der Zeit von 12-19 Uhr und sonntags 11 – 16 Uhr bis zum 31. Mai geöffnet, außer am 09./10. Mai.

Auszug aus der Rede von StädtRegionsrat Helmut Etschenberg:

„Wenn sich Karl von Monschau und Helmut Etschenberg aus Monschau genau am anderen Ende der StädtRegion in Alsdorf treffen, um eine Kunstausstellung zu eröffnen, dann klingt das zunächst nach einem Paradoxon. Doch dieser scheinbare Widerspruch lässt sich an dieser Stelle sehr leicht auflösen.

Denn mein guter Bekannter, Freund ?, Karl wurde zwar 1944 auf der Monschauer Burg geboren, hat aber sehr schnell seinen Lebensmittelpunkt und den Fokus seines kreativen Schaffens nach Aachen verlegt. Vor genau 50 Jahren richtete er in Aachen sein erstes Atelier ein. 1972 – also sieben jahre später – erhielt er zusammen mit dem belgischen Künstler Miche de Witte die Einladung zu einer ersten größeren Ausstellung in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig.

Und an dieser Stelle kann ich schon den Bogen schlagen zu Prof. Dr. Wolfgang Becker, der 1970 Gründer und Leiter des Städtischen Museums „Neuen Galerie – Sammlung Ludwig“ in Aachen wurde.

….

Außerdem möchte ich der ältesten Tochter des renomierten Glaskünstlers Ludwig Schaffrath danken.

Verehrte Frau Ursula Schaffrath-Busch, es ist eine Freude zu sehen, wie Sie zusammen mit der neuen Eigentümerin, Renate Rinkens, das Vermächtnis ihres leider vor 4 Jahren verstorbenen Vaters in lebendiger Erinnerung halten.

Dank des Einsatzes des Vereins Schaffrathhaus können hier in Ofden, in seinen ehemaligen Atelier- und Werkräumen regelmäßig Führungen und Kulturveranstaltungen stattfinden. Das ist für mich eine große Bereicherung der Kunstszene im Nordraum unserer StädtRegeion. …“

Text: Birgit Becker-Mannheims, Fotos: Wilfried Schüller

 

 

Kabarettistischer Frühschoppen mit Wendelin Haverkamp & Dieter Kaspari

In der Veranstaltungsreihe Kultur im Atelier konnten am 1. März wieder zahlreiche Zuschauer im Schaffrathhaus begrüßt werden. „Aug in Aug“ mit den Künstlern in einer wunderbar persönlichen Atmosphäre, kommt sowohl bei den Künstlern  als auch beim Publikum an. In einem wunderbar aufeinander abgestimmten Wechsel gab es eine hochwertige Blues- und Kabarett-Mixtur und in den Pausen servierte der Förderverein wie gewohnt  kleine Häppchen und eine leckere Suppe. Das hat wieder viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung am 29. März.

Ein kabarettistischer Frühschoppen mit Jürgen B. Hausmann

»Auf e Bier mit d’r Jung«

Text: Marion Moretti · Fotos: Wilfried Schüller

Sie waren schnell vergriffen, die Karten zum kabarettistischen Früh­schoppen »Auf e Bier mit d`r Jung«. Jürgen Beckers alias Jürgen B. Hausmann hatte dazu in das Schaffrathhaus eingeladen, und wer lässt sich da schon die Gelegenheit entgehen, in dieser be­son­de­ren Atmosphäre den Alsdorfer Künstler hautnah zu erleben.

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Und auch Jürgen Beckers, der mit seiner Benefizvorstellung den Verein »Schaff­rathhaus – Kultur im Atelier« fördern möchte, fühlte sich wohl im besonderen Ambiente des Museums und genoss sichtlich den Kontakt mit seinem Publikum; es gab immer wieder spontane Einlassungen des Künstlers, der viele seiner Gäste auch persönlich kannte. Ein weiteres Anliegen sei ihm, das »Image von Alsdorf ein bisschen aufzupeppen«, und er war sichtlich angetan vom Veranstaltungsort »ein schöner Rahmen, um Kleinkunst zu machen«.

Gemütlich bei Bier und leckeren kleinen Häppchen war dies ein Frühschoppen der ganz besonderen Art – sicherlich nicht zum letzten Mal, wie Jürgen Beckers zusagte. Dieser Rahmen am Sonntagvormittag bringt mit sich, dass die Gäste entspannt und nicht aus der Hektik des Alltages heraus in seine Vorstellung kommen, das schätzt der Künstler.

Auch diese Benefizveranstaltung kann – ebenso wie der Abend mit Dieter Kaspari, Franz Brandt und Uwe Böttcher und auch das Konzert von »Projekt Dreiklang« im Rahmen des Euro­pa­festes mehr als gelungen bezeichnet werden.

Gern unterstützen die Künstler den Verein in seinem Anliegen, die Werk- und Atelierräume des Alsdorfer Künstlers Ludwig Schaffrath mit kul­turellem Leben zu füllen. Inzwischen konnte der Verein bereits einige Investitionen tätigen – dank der Fördergelder des Landschaftsverbandes Rhein­land, der Sparkasse Aachen und natürlich der tatkräftigen Unterstützung von Künstlern wie Jürgen Beckers.

In ihrer Begrüßung wies Ursula Schaffrath-Busch auf die weiteren Vorhaben hinsichtlich des Ausbaus der Räumlich­keiten hin. Schließlich planen die Aktiven des Vereins, die Werk- und Atelierräume dahingehend zu gestalten, dass Raum geschaffen wird etwa für Ausstellungen anderer Künstler, genauso für literarische Veranstaltungen und natürlich weiterhin Musik, Kabarett…

Lässig an der Theke stehend klärte der Kabarettist erst einmal über die Herkunft des Wortes Theke auf und hob die medizinischen Aspekte hervor, – denke man nur an das Wort »Apotheke«. Kein Wunder, dass Männer überzeugt sind von der heilsamen Kraft des Bieres – gut für die Nieren, gut für die Nerven, gut für die Haare.

Mit amüsiertem und dabei liebevollem Blick ging der Künstler auf das Brauch­tum, die Eigenheiten und natür­lich die Menschen hier in unserer Region ein. Dass da der Karneval nicht fehlen darf, versteht sich wie von selbst, und es gab immer wieder herzhaftes Lachen und spontanen Applaus bei den Anekdötchen, die Jürgen Beckers, wohl auch inspiriert durch die Nähe zum Publikum, zum Besten gab.

Zuviel wollen wir nicht verraten aus dem neuen Programm des Künstlers, das in dieser Veranstaltung auszugsweise vorgestellt und vom Publikum mit langanhaltendem Applaus be­dacht wurde.

Am Ende versprach der Künstler, nicht zum letzten Mal im Schaffrathhaus gewesen zu sein und kündigte an,  dort im Rahmen einer Lesung sein neues Buch »D`r Jung wird Fuffzisch« vorzustellen. Wir freuen uns schon!

Live-Musik im Atelier

Die Jungs vom Projekt 3Klang begeisterten das Publikum im Schaffrathhaus im Rahmen des Europafestes am Samstag, den 13. September 2014.

Fabian Baumanns (Sänger und Gitarrist), Cedric Schmaldienst (Cajon, Percussion) und Sebastian Horbach (Klavier) präsentierten ihre Songs „unplugged“ in dem stimmungsvollen Ambiente des Ateliers.

Live Musik im Schaffrathhaus

Zum diesjährigen Europafest in Alsdorf präsentieren wir Live-Musik.
Das Projekt „Dreiklang“ der jungen Alsdorfer Musiker, Fabian Baumanns (Sänger und Gitarrist), Cedric Schmaldienst (Cajon, Percussion) und Sebastian Horbach (Klavier) hat sich mittlerweile zu dem Trio „Dreiklang“ entwickelt.
Fans von gefühlvoller Musik und Akustik Sound kommen voll auf Ihre Kosten. Das Publikum ist jedes Mal begeistert darüber, was die Drei mit ihrem Equipment zaubern und bei ihren zahlreichen Auftritten in der Stadt und der Region präsentieren.

Plakat-Dreiklang

Neues aus dem Schaffrathhaus

Fest etabliert haben sich inzwischen die regelmäßigen Führungen von Ursula Schaffrath-Busch durch das Schaffrathhaus. Nicht nur einzelne Besucher melden sich an, sondern auch Vereine, Firmen und andere Gruppen lassen sich durch die Aus­stellungsräume führen, um sich  dann in der stimmungsvollen Atmosphäre der Atelierräume bewirten zu lassen. Warum nicht seinen Geburtstag in diesem Ambiente feiern, das Fir­men­jubiläum oder die Betriebsfeier?

Wie etwa der Geschichtskreis der Pfarre St. Sebastian aus Würselen: Diese Besuchergruppe genoss sichtlich den Nachmittag im Schaffrathhaus und war überrascht von der Vielfalt der ausgestellten Arbeiten. Ursula Schaffrath-Busch weiß nicht nur kompetent das Werk ihres Vaters zu präsentieren, auch ihre persönlichen Erinnerungen, die mit den Exponaten verbunden sind, lassen den Gang durch die Werk- und Atelierräume zu einem besonderen Erlebnis werden. Den Wünschen der Besucher entsprechend wird das Beiprogramm der Führung gestaltet, angeboten werden etwa Power-Point-Präsentationen zu speziellen Themen hinsichtlich des Werkes von Ludwig Schaffrath.

Besucher kommen nicht nur aus Alsdorf und den umliegenden Städten, zuletzt hatten sich Gäste  aus Hannover angemeldet, die den Besuch bei Verwandten in Alsdorf mit einem Be­such des Museums verbanden.

Kunst für Alsdorf

In diesem Jahr präsentierte der Alsdorfer Kunstverein die Juryergebnisse zum Stipendium »Kunst für Alsdorf 2014 – Bewegte Elemente« in den Räumen des Schaffrathhauses. Alle drei Jahre schreibt der Kunstverein Alsdorf gemeinsam mit der Kulturstiftung der Sparkasse Aachen und der Stadt Alsdorf diesen Kunstwettbewerb für Bildende Künstler aus. Sowohl Besucher als auch die neun ausstellenden Künstler genossen sichtlich das Ambiente und die besondere kreative Atmosphäre. Selbst Kaiser Karl war bei diesem feierlichen Ereignis anwesend – eine der 500 Skulpturen des Regenten, die auf dem Aachener Katschhof ausgestellt waren, erwarb der Alsdorfer Kunstverein.

Fotos: Birgit Becker-Mannheims

Internationaler Museumstag

Besucher kommen nicht nur aus Alsdorf und den umliegenden Städten, zuletzt hatten sich Gäste  aus Hannover angemeldet, die den Besuch bei Verwandten in Alsdorf mit einem Be­such des Museums verbanden.

Auch weitere Aktivitäten im Schaff­rathhaus fanden regen Anklang:  Zum Internationalen Museumstag am 18. Mai wurden im Schaffrathhaus kostenlose Führungen angeboten, danach gab es bei einer Tasse Kaffee genügend Möglichkeit zum Austausch. Alle Gäste begrüßen prinzipiell  die Initiative des Fördervereins Schaffrathhaus, das Werk des Künstlers zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch aus dem Ausland gibt es dabei Unterstützung: Sam Halstead, ehemaliger Schaffrathschüler aus Australien besuchte kürzlich das Haus seines ehemaligen Lehrers. Seine dort aufgenommenen Filmaufnahmen sollen dazu beitragen, dass der Glasmaler auch in Australien nicht in Vergessenheit gerät.