Er ist wieder da – und „et jeht ihm jut“…Jürgen B. Hausmann

Über die Zusage von Jürgen Beckers, alias Jürgen B. Hausmann freute sich der Förderverein des Schaffrathhauses – Kultur im Atelier besonders.

Heute war es dann soweit,  Jürgen B. Hausmann stellte  sein neues Programm im Schaffrathhaus vor und er sagt von sich selbst:  „Et jeht mir gut! Ich freue mich hier zu sein.“

Mit seinem musikalischen Partner Harald Claßen sorgte Jürgen B. Hausmann für einen unterhaltsamen Sonntagmittag.

Und es war für alle  eine gelungene Premiere. Das Publikum war begeistert.

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Fotos: B. Mannheims

 

Finissage – Matinée

Am kommenden Sonntag, den  31. Mai 2015 findet im Rahmen der Ausstellung von Karl von Monschau eine Finissage – Matinée statt.

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Beginn: 11:30 Uhr

Höhepunkt ist die Benefiz-Auktion!

Hier einige Werke von Karl von Monschau, die für die Benefiz-Auktion zu Gunsten des Schaffrathhaus – Kultur im Atelier in die Auktion gehen:

„Store Front“, 2013, Foto/Unikatdigitaldruck
29 x 19 cm, mit Passepartout und Metallrahmen 50 x 40 cm

*100% für den Verein!

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„Ich bin stolz, ein Bild zu sein“, 2014, Acryl auf Leinwand
30 x 40 cm

*100 % zu Gunsten des Vereins!

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„Opferanode“, 2011, Eisenpulver auf Karton
mit Passepartout und Metallrahmen 41 x 51 cm

*100 % zu Gunsten des Vereins!

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„Landolt, 7 Uhr“, 2010, Öl auf Leinwand
20 x 20 cm

*100% zu Gunsten des Vereins!

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Weitere Informationen bei facebook: Karl von Monschau

Pressebericht:

www.alsdorfer-stadtmagazin.de/pdf/undsonst-Ausg-64.pdf

(auf Seite 44)

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis/karl-von-monschau-auf-hausbesuch-im-schaffrathhaus-1.1075713

Ausstellung – Karl von Monschau „Hausbesuch“

Karl von Monschau im Schaffrathhaus

Vom 26. April bis zum 31. Mai 2015 präsentiert der Förderverein des Schaffrathhaus – Kultur im Atelier die erste Ausstellung im Haus.

Karl von Monschau „Hausbesuch“

Mit der Vernissage am Sonntagmorgen den 26. April fanden mehr als 100 Besucher und Kunstinteressierte den Weg ins Atelier. Mit der Ausstellung „Hausbesuch“ feierte Karl von Monschau gleichzeitig seinen 71. Geburtstag in den Atelierräumen des bedeutenden Alsdorfer Künstler Ludwig Schaffrath. Fünfzig Jahre zuvor bezog Karl von Monschau sein erstes Atelier in der Aachener Monheimsallee, in dem er autodidaktisch seine Künstlerlaufbahn begann.

Die Begrüßung der Zahlreichen Gäste übernahm Ursula Schaffrath-Busch, Tochter von Ludwig Schaffrath, der stellvertr. Bürgermeister der Stadt Alsdorf Heinrich Plum und StädteRegionsrat Helmut Etschenberg, der auch Schirmherr der Veranstaltung ist.

Prof. Dr. Wolfgang Becker, Kunsthistoriker und ehemaliger Leiter des Ludwig Forums für internationale Kunst in Aachen hielt die Einführung.

Bilder auf Papier und Leinwand, Objekte und Instalationen werden präsentiert und die Besucher können sich sowohl auf bekannte Werke freuen aber auch auf neue Stücke.

Die Ausstellung ist jeweils an den Wochenenden samstags in der Zeit von 12-19 Uhr und sonntags 11 – 16 Uhr bis zum 31. Mai geöffnet, außer am 09./10. Mai.

Auszug aus der Rede von StädtRegionsrat Helmut Etschenberg:

„Wenn sich Karl von Monschau und Helmut Etschenberg aus Monschau genau am anderen Ende der StädtRegion in Alsdorf treffen, um eine Kunstausstellung zu eröffnen, dann klingt das zunächst nach einem Paradoxon. Doch dieser scheinbare Widerspruch lässt sich an dieser Stelle sehr leicht auflösen.

Denn mein guter Bekannter, Freund ?, Karl wurde zwar 1944 auf der Monschauer Burg geboren, hat aber sehr schnell seinen Lebensmittelpunkt und den Fokus seines kreativen Schaffens nach Aachen verlegt. Vor genau 50 Jahren richtete er in Aachen sein erstes Atelier ein. 1972 – also sieben jahre später – erhielt er zusammen mit dem belgischen Künstler Miche de Witte die Einladung zu einer ersten größeren Ausstellung in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig.

Und an dieser Stelle kann ich schon den Bogen schlagen zu Prof. Dr. Wolfgang Becker, der 1970 Gründer und Leiter des Städtischen Museums „Neuen Galerie – Sammlung Ludwig“ in Aachen wurde.

….

Außerdem möchte ich der ältesten Tochter des renomierten Glaskünstlers Ludwig Schaffrath danken.

Verehrte Frau Ursula Schaffrath-Busch, es ist eine Freude zu sehen, wie Sie zusammen mit der neuen Eigentümerin, Renate Rinkens, das Vermächtnis ihres leider vor 4 Jahren verstorbenen Vaters in lebendiger Erinnerung halten.

Dank des Einsatzes des Vereins Schaffrathhaus können hier in Ofden, in seinen ehemaligen Atelier- und Werkräumen regelmäßig Führungen und Kulturveranstaltungen stattfinden. Das ist für mich eine große Bereicherung der Kunstszene im Nordraum unserer StädtRegeion. …“

Text: Birgit Becker-Mannheims, Fotos: Wilfried Schüller

 

 

Kabarettistischer Frühschoppen mit Wendelin Haverkamp & Dieter Kaspari

In der Veranstaltungsreihe Kultur im Atelier konnten am 1. März wieder zahlreiche Zuschauer im Schaffrathhaus begrüßt werden. „Aug in Aug“ mit den Künstlern in einer wunderbar persönlichen Atmosphäre, kommt sowohl bei den Künstlern  als auch beim Publikum an. In einem wunderbar aufeinander abgestimmten Wechsel gab es eine hochwertige Blues- und Kabarett-Mixtur und in den Pausen servierte der Förderverein wie gewohnt  kleine Häppchen und eine leckere Suppe. Das hat wieder viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung am 29. März.

Ein kabarettistischer Frühschoppen mit Jürgen B. Hausmann

»Auf e Bier mit d’r Jung«

Text: Marion Moretti · Fotos: Wilfried Schüller

Sie waren schnell vergriffen, die Karten zum kabarettistischen Früh­schoppen »Auf e Bier mit d`r Jung«. Jürgen Beckers alias Jürgen B. Hausmann hatte dazu in das Schaffrathhaus eingeladen, und wer lässt sich da schon die Gelegenheit entgehen, in dieser be­son­de­ren Atmosphäre den Alsdorfer Künstler hautnah zu erleben.

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Und auch Jürgen Beckers, der mit seiner Benefizvorstellung den Verein »Schaff­rathhaus – Kultur im Atelier« fördern möchte, fühlte sich wohl im besonderen Ambiente des Museums und genoss sichtlich den Kontakt mit seinem Publikum; es gab immer wieder spontane Einlassungen des Künstlers, der viele seiner Gäste auch persönlich kannte. Ein weiteres Anliegen sei ihm, das »Image von Alsdorf ein bisschen aufzupeppen«, und er war sichtlich angetan vom Veranstaltungsort »ein schöner Rahmen, um Kleinkunst zu machen«.

Gemütlich bei Bier und leckeren kleinen Häppchen war dies ein Frühschoppen der ganz besonderen Art – sicherlich nicht zum letzten Mal, wie Jürgen Beckers zusagte. Dieser Rahmen am Sonntagvormittag bringt mit sich, dass die Gäste entspannt und nicht aus der Hektik des Alltages heraus in seine Vorstellung kommen, das schätzt der Künstler.

Auch diese Benefizveranstaltung kann – ebenso wie der Abend mit Dieter Kaspari, Franz Brandt und Uwe Böttcher und auch das Konzert von »Projekt Dreiklang« im Rahmen des Euro­pa­festes mehr als gelungen bezeichnet werden.

Gern unterstützen die Künstler den Verein in seinem Anliegen, die Werk- und Atelierräume des Alsdorfer Künstlers Ludwig Schaffrath mit kul­turellem Leben zu füllen. Inzwischen konnte der Verein bereits einige Investitionen tätigen – dank der Fördergelder des Landschaftsverbandes Rhein­land, der Sparkasse Aachen und natürlich der tatkräftigen Unterstützung von Künstlern wie Jürgen Beckers.

In ihrer Begrüßung wies Ursula Schaffrath-Busch auf die weiteren Vorhaben hinsichtlich des Ausbaus der Räumlich­keiten hin. Schließlich planen die Aktiven des Vereins, die Werk- und Atelierräume dahingehend zu gestalten, dass Raum geschaffen wird etwa für Ausstellungen anderer Künstler, genauso für literarische Veranstaltungen und natürlich weiterhin Musik, Kabarett…

Lässig an der Theke stehend klärte der Kabarettist erst einmal über die Herkunft des Wortes Theke auf und hob die medizinischen Aspekte hervor, – denke man nur an das Wort »Apotheke«. Kein Wunder, dass Männer überzeugt sind von der heilsamen Kraft des Bieres – gut für die Nieren, gut für die Nerven, gut für die Haare.

Mit amüsiertem und dabei liebevollem Blick ging der Künstler auf das Brauch­tum, die Eigenheiten und natür­lich die Menschen hier in unserer Region ein. Dass da der Karneval nicht fehlen darf, versteht sich wie von selbst, und es gab immer wieder herzhaftes Lachen und spontanen Applaus bei den Anekdötchen, die Jürgen Beckers, wohl auch inspiriert durch die Nähe zum Publikum, zum Besten gab.

Zuviel wollen wir nicht verraten aus dem neuen Programm des Künstlers, das in dieser Veranstaltung auszugsweise vorgestellt und vom Publikum mit langanhaltendem Applaus be­dacht wurde.

Am Ende versprach der Künstler, nicht zum letzten Mal im Schaffrathhaus gewesen zu sein und kündigte an,  dort im Rahmen einer Lesung sein neues Buch »D`r Jung wird Fuffzisch« vorzustellen. Wir freuen uns schon!